Evangelisch ...

denn wir glauben und bekennen die gute Nachricht Gottes an uns Menschen: In Jesus Christus zeigt Gott uns seine Liebe und sein Tod am Kreuz versöhnte uns mit Gott. Jesus machte den Weg zum Vater frei und wir können Kinder Gottes werden. Weil Jesus lebt, haben wir, die wir an ihn glauben, in ihm das ewige Leben und eine Hoffnung, die trägt.
Die Bibel ist für uns lebendiges Wort Gottes und Orientierung im Alltag.

Freikirchliche ...

Wer auf das persönliche Bekenntnis zu Jesus Christus hin getauft ist, kann Mitglied unserer Kirche werden. Religionsfreiheit ist uns als Baptisten wichtig, ebenso die Trennung von Kirche uns Staat. So zahlen wir keine Kirchensteuern und tragen unsere Arbeit durch freiwillige Spenden.

Gemeinde ...

Ist für uns der Ort, an dem wir mit allen Generationen Glauben und Leben teilen, miteinander Gott loben, füreinander beten, miteinander lernen. Sonntags treffen wir uns zum gemeinsamen Gottesdienst, unter der Woche in Kleingruppen und Hauskreisen. Persönliche Begegnungen und die Begleitung im Alltag sind uns wichtig.

Baptisten ...

sind wir, weil wir auf unser persönliches Bekenntnis zu Christus hin getauft wurden. Das Wort „Baptisten“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „untertauchen / taufen“. Als Gemeinde gehören wir zum „Bund Evangelisch.-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.“, zu dem 687 Baptistengemeinden und 127 Brüdergemeinden gehören, mit insgesamt ca. 82.000 Mitgliedern in Deutschland.

Templin ...

Schon 1848 gab es die erste Baptistengemeinde in Templin, damit gehören wir zu den ältesten Gemeinden in Deutschland. 1859 wurde unser Gemeindehaus eingeweiht. In der Geschichte gab es viele Veränderungen. Heute gestalten wir unser Gemeindeleben vor Ort, dass von Menschen geprägt wird, die Jesus Christus nachfolgen, ihre Gaben einbringen und sich vom Geist Gottes leiten lassen. Dabei wollen wir in dieser Stadt leben - zur Ehre Gottes und zum Wohl der Menschen.

Losung des Tages

Mittwoch, 25. November 2020
Ihr trinkt den Wein kübelweise und verwendet die kostbarsten Parfüme; aber dass euer Land in den Untergang treibt, lässt euch kalt.
Den Reichen in der gegenwärtigen Welt aber gebiete, nicht überheblich zu sein und ihre Hoffnung nicht auf den flüchtigen Reichtum zu setzen, sondern auf Gott, der uns alles in reichem Maße zukommen und es uns genießen lässt. Sie sollen Gutes tun, reich werden an guten Werken, freigebig sein und ihren Sinn auf das Gemeinwohl richten. So verschaffen sie sich eine gute Grundlage für die Zukunft, die dazu dient, das wahre Leben zu gewinnen.

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